Wie du mit Yoga Dein Vertrauen stärken kannst

Jeder von uns macht sich Gedanken darüber, was uns das Leben wohl heute wieder bescheren wird.

Sicher haben auch alle schon die Erfahrung gemacht, dass sich viele Dinge erst dann fügen, nachdem man aufgehört hat zu denken. Dieses „Aufhören zu denken“ bedeutet zu vertrauen.

Doch wie kann uns Yoga helfen, Vertrauen zu entwickeln oder gar neues zu schaffen, wie etwa nach einer Krankheit?

 

Viele Erfahrungen im Leben können unser Vertrauen erschüttern. Es ist schwer nach einer Erkrankung, einer Verletzung oder einem Schicksalsschlag, dem eigenen Geist oder gar dem Körper zu vertrauen.

Wurde unser Vertrauen einmal erschüttert, kann unsere Prana (die Lebensenergie) nicht mehr frei fließen, unsere Atmung wird unruhig und der Körper verspannt. Hierauf können wir mithilfe verschiedener Asanas im Yoga einwirken.

Übungen der Hingabe, wie etwa die „Kindsstellung“ führen uns zurück zu unserem Urvertrauen. Wir lernen loszulassen und uns unserem Körper im wahrsten Sinne des Wortes „hinzugeben“.

Auch Gleichgewichtsübungen wie der Baum, stärken das Vertrauen in uns selbst und unseren Körper. Geist und Körper stehen in einer sehr engen Verbindung.

Durch Fortschritte in den verschiedenen Asanas erlangen wir mehr Vertrauen in unseren Körper und können anfangen loszulassen. Nun können wir auch Konflikte und Ängste, die uns beschäftigen loslassen und neue, positive Prana erlangen. Denn nur wenn man vertraut, weiß man, dass man gehalten wird.

 

Wir haben keinen Druck, dieses Vertrauen zu erlangen. Es gibt hierbei kein Richtig oder Falsch. Jeder geht seinen eigenen, ganz individuellen Weg. Allein durch das regelmäßige Ausführen verschiedener

Yogaübungen, wird es ganz von selbst passieren, dass wir anfangen zu vertrauen. Wir nehmen uns selbst mehr wahr.

 

Jeder von uns befindet sich auf seine Straße des Lebens, seinem eigenen ganz persönlichen Lebensweg. Und diesen sollte man stets sehr achtsam und voller Neugierde entlanggehen. Erst wenn wir

unseren Geist öffnen und anfangen zu vertrauen, nehmen wir all die schönen Blumen und Dinge am Rande der Straße wahr, die uns das Leben jeden Tag ein wenig verschönern und versüßen können.

 

 

Solltest du gerade an einem Punkt in deinem Leben sein, in dem es dir körperlich oder auch mental nicht gut geht, du dich den Herausforderungen des Lebens (Job, Familie, Kinder, Krankheit . . . ) nicht mehr gewachsen fühlst, so melde dich gern bei mir für ein individuelles ganz auf DICH zugeschnittenes achtsames Coaching.

 

Nach einem ersten unverbindlichen Kennenlerngespräch schauen wir auf deine persönlichen Ziele, Bedürfnisse und Träume. Danach erarbeiten wir gemeinsam ein Coaching-Programm, welches aus für dich sinnvollen Yoga, Achtsamkeitsübungen, Meditationen, Tools zur Stressreduzierung im Alltag und bestimmten Hausaufgaben besteht. In der Regel genügen 3-4 Sitzungen, um die nötigen Steine für eine positive Veränderung in Deinem Leben ins Rollen zu bringen.

 

Buche heute noch Dein persönliches Coaching und schreibe an YogaMitKerstin@gmx.de

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Warum Yoga Deinem Kind gut tut

Kinder lieben es, sich zu bewegen und Neues zu entdecken. Sie lieben spielerische Übungen im Kinderyoga, in denen sie ein Baum, ein Löwe oder eine Katze sein dürfen und ihre Kreativität einbringen können. Mit Kinderyoga gibst Du Deinem Kind eine hervorragende Möglichkeit, es in seiner gesunden Entwicklung zu unterstützen und einen ausgleichenden Effekt zum stressigen Alltag zu schaffen.

 

Yoga schafft eine wertvolle Basis für ein gesundes und erfülltes Leben für alle Familienmitglieder. Und wenn ein Mensch bereits in der Kindheit erfährt, was ihm gut tut und wie wertvoll es ist, sich um Seele und Geist zu kümmern, wird er mit mehr Achtsamkeit durchs Leben gehen.

 

In der heutigen Zeit sind Kinder großen Anforderungen ausgesetzt und die ganz Kleinen zeigen erste Symptome von Stress durch Reizüberflutung und zu hohe Belastungen. Auch Teenager können sich den erhöhten mentalen Anforderungen der Schule oder Ausbildung, den Besonderheiten der Pubertät und dem entstehenden Stress kaum widersetzen. Hierdurch entstehende Ungleichgewichte, wie Unruhe, Passivität oder Hyperaktivität können durch Yoga verbessert werden.

 

Kinderyoga...

...bietet einen Ausgleich zum Schul- und Kindergartenalltag.

...macht bereit für nächste Herausforderungen.

...fördert die Bewegungsfreude und den Spaß.

...gleicht Stressbelastungen aus und fördert die Achtsamkeit.

...weckt die Intuition und das Körperbewusstsein.

...unterstützt die Koordination und Konzentration.

...stärkt das Selbstvertrauen und das Bewusstsein.

 

Dein Kind braucht keine Vorkenntnisse, um Yoga zu praktizieren. Es kann einfach mitmachen, wird die Asanas spielerisch Schritt für Schritt kennenlernen und mit viel Freude entdecken. Das bewusste Atmen und Entspannen hilft bei Konzentrationsproblemen und unterstützt auch im Alltag, achtsamer mit belastenden Situationen umzugehen.

 

Kinderyoga bietet die perfekte Vorbereitung und den idealen Ausgleich zur Schnelllebigkeit des Kinderalltags, dem rasenden Entwicklungstempo und den stetig wachsenden Anforderungen des heutigen Zeitalters. Wer früh mit Yoga in Berührung kommt, ist auch im Erwachsenenalter besser gewappnet gegen Burnout und stressbedingte Krankheiten. Hier sind vor allem Frauen betroffen, die ihre eigenen Bedürfnisse nach hinten schieben, um den verschiedenen Rollen als Mama, Ehefrau, Hausfrau und Berufstätige irgendwie gerecht zu werden.

 

Kinderyoga nimmt den Leistungsdruck. Es fördert die Individualität und das Selbstvertrauen. Es ist der ideale Begleiter in ein ganz wunderbares, achtsames und ausgeglichenes Leben.

 

Wenn du als Mama mehr möchtest...

 

Solltest du gerade an einem Punkt in deinem Leben sein, in dem es dir körperlich oder auch mental nicht gut geht, du dich den Herausforderungen des Lebens (Job, Familie, Kinder, Krankheit ...) nicht mehr gewachsen fühlst, so melde dich gern bei mir für ein individuelles ganz auf DICH zugeschnittenes achtsames Coaching.

 

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Stimmtraining und Meditation-Recording mit Maja von STIMME MACHT ERFOLG

Vor einigen Tagen hatte ich das große Glück und durfte einen sehr inspirierenden Vormittag mit der Stimmtrainerin Maja von STIMME MACHT ERFOLG verbringen.

Wir hatten uns vor einiger Zeit mit den Kids auf dem Spielplatz getroffen und ich hatte sie einfach ganz mutig gefragt, ob sie mir ein paar Übungen zum Verbessern meiner Stimme im Yogaunterricht zeigen könnte. Yoga und die mentalen Themen, die man in den Stunden an die Schüler weiter gibt, haben nämlich ganz viel mit Stimme, Ausdruck und achtsamen Sprechen zu tun.

Als ich bei Maja ankam, legten wir auch direkt los. Vor einem wunderschönen großen Panoramafenster mit Blick in den Taunus zeigte Maja mir, wie ich meine Stimme und meine Stimmbänder am Morgen aufwärmen kann. Am besten hat mir die Übung M-N-I-J-O-M gefallen. Dabei werden die einzelnen Buchstaben laut getönt, dabei bewegst du deinen Mund übertrieben (ja, das sieht ein bisschen lustig aus) und stellst dir vor, wie die Töne wie große Seifenblasen aus dir heraus schwingen. Das OM am Ende kenne ich natürlich nur zu gut aus dem Yoga. Und das laute Tönen war mir zum Glück auch nicht fremd. So konnte ich mich nach ein paar Minuten auch wirklich gut auf die Übungen einlassen. Momentan übe ich das MNIJOM sehr oft, meine beiden kleinen Jungs amüsieren sich prächtig :-D

Es ist wichtig, bei den Übungen mit beiden Beinen fest und gut geerdet auf dem Boden zu stehen und auch deine Gesichtszüge, Kiefer und Hals zu entspannen. All das Üben wir auch im Yoga, witzig oder?

Entspanntes Sprechen hat auch ganz viel mit einem entspannten Nacken und Schulterbereich zu tun. Das schließt sich schon wieder der Kreis zum Yoga. Toll!
Und den Tönen Raum zu geben, hat meiner Meinung nach ganz viel damit zu tun ob du bereit bist, deine innere Wahrheit zu sprechen und auch nach außen zu tragen. Doch was ist eigentlich die eigene innere Wahrheit? Manche bezeichnen sie auch als wahres ICH. Oft schlummert sie im Verborgenen und wird durch Yoga, Achtsamkeitsübungen und Meditation wieder mehr und mehr ans Licht geholt.

Nachdem wir unsere Stimme wunderbar aufgewärmt hatten, ging es nach oben ins Tonstudio. Dort durfte ich doch tatsächlich ein paar meiner Meditationstexte mit richtig professionellen Geräten einsprechen. Zwischendurch hat Maja mir immer wieder gezeigt, wie ich Worte noch besser oder anders betonen kann. Natürlich bin ich noch ganz weit davon entfernt, so wunderbar wie Maja zu sprechen. Doch diese erste Erfahrung auf diesem Themengebiet, hat mich unheimlich bereichert und mir das Thema Stimme und Ausdruck einfach viel bewusster gemacht. Majas Tipps waren sehr professionell und auf den Punkt, da merkt man wirklich, wie viel Erfahrung sie mit bringt. Wow! Trotzdem war sie auch super liebevoll und hilfsbereit, mich zu coachen. Ein großes herzliches DANKESCHÖN!

Und jetzt will ich euch nicht weiter auf die Folter spannen. Nun dürft ihr endlich eines der Ergebnisse hören. Ich bin total aufgeregt und gespannt, wie ihr die kurze Meditation findet. Kommentiert gerne bei Facebook, wie sie euch gefallen hat und ob ihr euch dabei entspannen konntet.
Kurze Meditationen eignen sich übrigens ganz wunderbar, um Meditation einmal für sich selbst auszutesten. Und mal ganz ehrlich, diese vier Minuten Zeit hat doch jeder zwischendurch einmal, oder?😉

 

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Liebevolles Selbstmitgefühl: Und Deine Welt verändert sich

Wenn Du Dein Leben mit einem liebevollen Blick betrachtest, verändert sich Deine Welt auf magische Weise. Das klingt einfach? Ist es auch. Es braucht nur eine große Portion Achtsamkeit und die Entscheidung liebevoll für sich zu sorgen.

...wenn Du Dich mit allem, was Du hast und bist voller Dankbarkeit annimmst.

...wenn Du alles, was gerade in Deinem Leben passiert mit einem wohlwollenden Blick betrachtest.

...wenn Du auf Deine innere Stimme hörst, die Dir sagt was gerade gut für Dich ist.

 

Auch das ist Yoga. Yoga ist so viel mehr, als nur eine Form der Bewegung. Es ist viel mehr eine innere Haltung - eine Lebenseinstellung. Alles, was Du auf der Yogamatte spürst, erlebst, fühlst und erfährst kannst Du in Deinen Alltag übertragen. Eine regelmäßige Praxis wird Dich dabei unterstützen, Deinen Körper und Deinen Geist mit liebevollen Augen zu betrachten. Du akzeptierst, dass das Leben aus Höhen und Tiefen besteht und Du verstehst, dass Du immer selbst die Wahl hast, wie Du auf die jeweiligen Situationen reagierst. Du entscheidest selbst, wie Du Dich von den äußeren Ereignissen beeinflussen lässt. Achtsamkeit hilft Dir, ganz liebevoll auf Dich zu schauen und Selbstmitgefühl zu entwickeln. Du lernst achtsamer mit Dir und Deinem Umfeld umzugehen und es bewusster wahrzunehmen.

Auf der Matte (wie auch sonst im Leben) darfst Du ganz bei Dir bleiben und in Dich hinein spüren. Wir neigen häufig dazu, uns mit anderen zu vergleichen. Doch bringt uns dies überhaupt nichts. Wir alle sind einzigartig in unserem Wesen, unseren Einstellungen, unseren Bedürfnissen und Gefühlen. Auch unsere Körper sind einzigartig und verschieden und was dem Einen beim Yoga leicht fällt, treibt dem Anderen Schweißperlen auf die Stirn. Jeder gibt sein Bestes und das ist völlig in Ordnung und ausreichend. Schau ganz behutsam auf Dich, Deinen Körper und Deine Bedürfnisse. Durch Selbstmitgefühl und Achtsamkeit kannst Du lernen, Deine Schwächen und auch Deine Ängste anzunehmen. Du brauchst sie nicht bekämpfen, bewerten oder verurteilen. Sie sind da und gehören zu Dir. Sie machen Dich zu dem Menschen, der Du bist. Du kannst jedoch lernen selbst zu steuern, welchen Anteil sie in Deinem Leben haben und wie viel Aufmerksamkeit Du Ihnen schenkst.

 

Yoga und Meditation machen Dich zufriedener, entspannter, führen Dich in Deine innere Mitte und lassen Dich Deinen eigenen Wert erkennen. Du beschäftigst Dich automatisch mehr mit Dir und Deinen Bedürfnissen. Du lernst Dich besser kennen und erfährst durch Dein Selbstmitgefühl welche Strategien Dir dabei helfen, Dein Leben nach Deinen Wünschen zu gestalten.

 

Wenn du mehr möchtest...

 

Solltest du gerade an einem Punkt in deinem Leben sein, in dem es dir körperlich oder auch mental nicht gut geht, du dich den Herausforderungen des Lebens (Familie, Kinder, Job...) nicht mehr gewachsen fühlst, so melde dich gern bei mir für ein individuelles ganz auf DICH zugeschnittenes achtsames Coaching.

 

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Meine 3 effektivsten Übungen für Nacken und Schultern

Computer, Smartphone, Auto fahren, Kochen, Nähen... Die meiste Zeit des Tages sitzen wir und haben Oberkörper und Armen nach vorne gerichtet. Meist sackt der Brustkorb nach vorne zusammen und Nacken und Schultern müssen den Kopf (der übrigens 6-7 Kilogramm schwer ist) und die Arme festhalten. Dadurch verkrampfen und verspannen sie sich auf Dauer - ist doch klar. Doch ich habe euch die drei meiner wirkungsvollsten Übungen für einen lockeren Nacken-/Schulterbereich zusammen gestellt.

 

Und los geht's.

 

Übung Nummer 1:

 

Setze dich bequem auf deine Unterlage und richte den Rücken gut in die länge auf. Schliesse die Hände vor deinem Herzen.

Mit der Einatmung öffnest du deine Arme und deinen Brustkorb ganz weit. Mit der Ausatmung machst du den Oberkörper rund und schenkst dir eine Umarmung. Kopf und Nacken sind dabei entspannt.

Mit der nächsten Einatmung öffne dich wieder... Mach die Übung mindestens 8 Mal.

 

Übung Nummer 2:

 

Hierfür benötigst du einen Gürtel, ein Halstuch oder einen Yoga-Gurt.

Nimm deinen Gurt etwas breiter als schulterbreit und wickle ihn um deine Handgelenke. Nimm nun die Arme langsam über den Kopf nach hinten, so dass sich deine Arme und Hände hinter deinem Körper befinden.

Jetzt solltest du eine angenehme Dehnung im vorderen Teil deiner Schultern in der Nähe der Schlüsselbeine spüren.

Halte für mindestens 90 Sekunden.

Danach lass einen Arm zu Seite nach hinten unten sinken. Strecke beide Arme nochmal gut durch und halte auch hier 90 Sekunden.

Mache das Gleiche auf der anderen Seite.

 

Übung Nummer 3:

 

Setze dich aufrecht hin, rolle deine Schulter noch einmal über vorne nach oben und dann nach hinten unten. Versuche deine Hände zu verschränken/greifen. (Sollte diese noch nicht möglich sein, so nimmz.B.  einen Gurt zu Hilfe)

Jetzt strecke deine Hände nach hinten und unten und hebe Deine Arme leicht an. Halte für 90 Sekunden.

Beuge nun deine Arme und setze Deine Hände in die recht Taille. Lass deinen Kopf nach rechts sinken und geniesse die Dehnung im seitlichen Hals- und Nackenbereich. Halte auch hier für mindestens 90 Sekunden.

Übe das ganze auch auf der linken Seite.

Wenn dir die Übungen gut getan haben, hinterlasse mir gern einen lieben Kommentar unter dem Artikel oder auf meiner Facebook-Seite. Oder teile den Artikel ganz einfach mit deinen Herzensmenschen.

 

Wenn du mehr möchtest...

 

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